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	<title>Michi Ranseder Online</title>
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		<title>EINMAL SECHSTER IN OSCHERSLEBEN</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 19:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Massimiliano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Michael Ranseder musste mit der geringen Ausbeute von zehn Punkten aus Oschersleben abreisen Ranseder und sein neues Team Holzhauer Honda Racing Promotion kamen eigentlich gut vorbereitet zur dritten Station der SUPERBIKE*IDM (Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft) in der Motorsport Arena Oschersleben. Ein eintägiger Test in der Vorwoche brachte wertvolle Erkenntnisse, doch mit Beginn der ersten freien Trainings [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Michael Ranseder musste mit der geringen Ausbeute von zehn Punkten aus Oschersleben abreisen</em></p>
<p>Ranseder und sein neues Team Holzhauer Honda Racing Promotion kamen eigentlich gut vorbereitet zur dritten Station der SUPERBIKE*IDM (Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft) in der Motorsport Arena Oschersleben. Ein eintägiger Test in der Vorwoche brachte wertvolle Erkenntnisse, doch mit Beginn der ersten freien Trainings schlichen sich erhebliche technische Problemen an der Honda CBR 1000RR ein, die erst während der Zeittrainings am Samstag behoben werden. Angesichts dieser Schwierigkeiten kam der 27-jährige aus dem oberösterreichischen Antiesenhofen als Zehnter in der Startaufstellung noch mit einem blauen Auge davon.</p>
<p><em>“Wir sind am Freitag mit massiven Problemen in das Wochenende gestartet. Es gelang uns zwar diese am Samstag einigermaßen auszusortieren, was aber logischerweise auf Kosten der Trainingszeit ging. Folglich war das erste Qualifying dazu da, um unser Motorrad halbwegs abzustimmen und die Reifenwahl für die Rennen einzuschränken. Das zweite Zeittraining am Nachmittag verlief nicht viel anders. Das schlimmste dabei war, dass wir absolut keine Gelegenheit hatten mit einem Qualifyer-Reifen auf Zeitenjagd zu gehen. Von dem her war unser Startplatz quasi von vornherein vorbestimmt.”</em></p>
<p>Bei schönem Sommerwetter, zum ersten Mal seit langer Zeit erlebten die Teilnehmer ein Rennwochenende bei anhaltend guten Witterungsbedingungen, ging Ranseder ein wenig verunsichert in das erste Rennen am Sonntagvormittag. Nach einem verhaltenen Start kam er zusehends besser in Fahrt und schaffte eine Aufholjagd bis auf Rang sechs.</p>
<p><em>“Das erste Rennen war unser einziges Highlight an diesem Wochenende. Nach einem verhaltenen Start bin ich gut in Fahrt gekommen und meine Rundenzeiten waren konkurrenzfähig, die im Allgemeinen schneller waren als in den Qualifying. Dank dieser Pace konnte ich mich Stück für Stück nach vorne arbeiten. Meine Honda hat einwandfrei funktioniert und ich bin daher noch relativ weit nach vorne gekommen. Auf P6 war aber Endstation.”</em></p>
<p>Heat eins am Sonntag war für Ranseder und seine Crew quasi ein weiteres Training, um Erkenntnisse hinsichtlich der Abstimmung des Honda-Superbike zu gewinnen. In der Pause bis zum Start des zweiten Laufs wurden daraufhin Änderungen am Setting durchgeführt und man wollte auch dank einer anderen Reifenmischung  besser aufgestellt sein. Aber alle Anstrengungen sollten nichts bringen, denn Ranseder wurde bereits am Ende der ersten Runde wegen eines unverschuldeten Sturzes aus dem Rennen gerissen. Für einen sechsten Rang hat sich die weite Reise nach Oschersleben kaum gelohnt.</p>
<p><em>“Aufgrund des ermutigenden ersten Rennens bin ich sehr zuversichtlich in das zweite gegangen. In der Pause haben wir noch ein paar Änderungen vorgenommen, und auch einen anderen Reifen gewählt, sodass bei weitem bessere Vorzeichen gegeben waren als am Vormittag. Mein Start ist mir gelungen, ich bin auch sofort in meinen Rhythmus gekommen und wollte gleich Positionen gutmachen. Das ist mir auch gelungen, aber in der letzten Kurve der Auftaktrunde ist unmittelbar vor mir mein Teamkollege dermaßen langsam eingebogen, sodass ich gezwungen war in Schräglage nochmals die Bremse zu betätigen. Das war es dann, das Vorderrad ist schlagartig weggerutscht. Oschersleben war ein Wochenende, was von Beginn an sehr schwierig verlaufen ist, was im Rennsport eben manchmal vorkommt. Jedenfalls bin ich froh, dass es am kommenden Wochenende gleich mit der nächsten Runde weitergeht. Noch dazu mit der IDM-Runde auf dem Red Bull Ring in der Steiermark. Trotz dieser Rückschläge freue ich mich umso mehr auf mein Heimrennen.”</em></p>
<p style="text-align: center;"><img class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" alt="IDM Oschersleben - 14.06." src="http://www.michi-ranseder.at/seiten/wp-content/gallery/saison-2013/13_osl_01_sbk_ranseder6304.jpg" width="336" height="224" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>MICHI GEHT GUT VORBEREITET NACH OSCHERSLEBEN</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 20:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Massimiliano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Honda-Pilot will in der Motorsport Arena Oschersleben mächtig Boden in der Meisterschaftswertung gutmachen Michael Ranseder und seinen Klassenkameraden der SUPERBIKE*IDM steht sozusagen eine englische Woche bevor, da mit Runde drei und vier der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft 2013 mit den Rennen in Oschersleben an diesem Wochenende und nur ein paar Tage später auf dem Red [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Honda-Pilot will in der Motorsport Arena Oschersleben mächtig Boden in der Meisterschaftswertung gutmachen</em></p>
<p>Michael Ranseder und seinen Klassenkameraden der SUPERBIKE*IDM steht sozusagen eine englische Woche bevor, da mit Runde drei und vier der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft 2013 mit den Rennen in Oschersleben an diesem Wochenende und nur ein paar Tage später auf dem Red Bull Ring der Rennkalender dichter gedrängt als sonst üblich ist. Nach der einmonatigen Pause und einem positiv verlaufenen Test vor einer Woche in Oschersleben kommt Ranseder der Einsatz an diesem Wochenende gerade recht, noch dazu wo der selektive Rundkurs unweit von Magdeburg quasi eine Honda-Strecke ist. Der Draufgänger aus dem oberösterreichischen Antiesenhofen ist jedenfalls zuversichtlich schon dieses Mal sein Punktekonto beträchtlich aufzustocken, bevor es nächste Woche zu seinem Heimrennen in die Steiermark geht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>#18 Michael RANSEDER</strong> (IDM-Position 9 &#8211; 29 Punkte):</span> <em>&#8220;Mit den zwei Rennen in Oschersleben und auf dem Red Bull Ring an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden ist unser Kalender in nächster Zeit etwas hektischer als sonst. Nichtsdestotrotz bin ich froh, dass es an diesem Wochenende wieder weitergeht. Für die dritte Runde der diesjährigen Meisterschaft sind wir gut vorbereitet. Ein eintägiger Test in Oschersleben am Donnerstag in der Vorwoche verlief sehr positiv. Bei optimalen Bedingungen konnten wir den Tag vollends nutzen und wir haben vieles an der Abstimmung ausprobiert und vor allem haben wir uns eingehend mit der Hinterradbremse beschäftigt, die bei kühleren Temperaturen noch nicht optimal funktioniert. Am Ende hatten wir jedenfalls viele wertvolle Erkenntnisse gewonnen, dank denen wir schon für die ersten freien Trainings ein gutes Basis-Setup haben werden. Unser Ziel für dieses Wochenende ist klar vorgegeben: den Rückstand in der Punktetabelle zu reduzieren. Obwohl unsere momentane Platzierung nicht sonderlich rosig aussieht, ist die Gesamtsituation nicht ganz so tragisch, denn es kommen noch zwölf Rennen, in denen sich das Blatt völlig wenden kann. In Oschersleben könnten wir sogar einen leichten Vorteil gegenüber der Konkurrenz haben, da dieser Circuit für die Honda eine sehr gute Strecke ist, weil sie nicht so breit ist. Auf engen Pisten ist unser Fahrwerk handlicher als anderswo. Nach der langen Pause bin ich nun richtig heiß auf die bevorstehenden Rennen. Ich freue mich darauf!&#8221;</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zeitplan für IDM-Runde Oschersleben:</strong></span></p>
<p>Freitag, 14. Juni: 09:05 – 09:35 FP1</p>
<p>Freitag, 14. Juni: 10:55 – 11:25 FP2</p>
<p>Freitag, 14. Juni: 13:50 – 14:20 FP3</p>
<p>Samstag, 15. Juni: 09:40 – 10:15 QP1</p>
<p>Samstag, 15. Juni: 13:40 – 14:15 QP</p>
<p>Sonntag, 16. Juni: 08:30 – 08:40 Warm Up</p>
<p>Sonntag, 16. Juni: 12:00 Rennen 1 (18 Runden – 66,006 km)</p>
<p>Sonntag, 16. Juni: 16:15 Rennen 2 (18 Runden – 66,006 km)</p>
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		<title>ERSTES PODIUM IN ZOLDER</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 17:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Massimiliano</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der zweiten Veranstaltung zum diesjährigen internationalen Championat in Deutschland, der SUPERBIKE*IDM, belegte Michael Ranseder am vergangenen Wochenende im belgischen Zolder die Ränge drei und vier. Nach dem verpatzten Saisonauftakt vor drei Wochen konnte der Honda-Pilot am Sonntagmittag endlich sein erstes Podium 2013 feiern. Ranseder und sein neues Team Holzhauer Honda Racing Promotion reisten gut [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der zweiten Veranstaltung zum diesjährigen internationalen Championat in Deutschland, der SUPERBIKE*IDM, belegte Michael Ranseder am vergangenen Wochenende im belgischen Zolder die Ränge drei und vier. Nach dem verpatzten Saisonauftakt vor drei Wochen konnte der Honda-Pilot am Sonntagmittag endlich sein erstes Podium 2013 feiern.</p>
<p>Ranseder und sein neues Team Holzhauer Honda Racing Promotion reisten gut vorbereitet zum neuen Schauplatz im Rennkalender der SUPERBIKE*IDM nach Zolder. Die ersten Erfahrungen über den selektiven 4.011 Meter langen Rundkurs sammelte man bei einem eintägigen Test in der Vorwoche, bei dem der Honda-Pilot die drittschnellste Rundenzeit fuhr. Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Abschneiden waren also gegeben, doch am Samstag erlebte der topmotivierte Athlet erneut eine Schrecksekunde. Ranseder kam wegen einsetzenden Regen an der schnellsten Stelle des Circuit schwer zu Sturz. Eine geprellte Schulter und eine tiefe Schurwunde an der linken Handfläche hinderten ihn jedoch nicht daran, tags darauf Dank der schnellsten Rennrunde aufs Podium zu stürmen.</p>
<p>Bis kurz vor Trainingsende herrschten während des ersten Qualifying trockene Bedingungen. Der 27-jährige Antiesenhofener ließ keine Zeit verstreichen und erzielte bereits in seiner vierten Runde seine persönliche Bestmarke. In der Schlussphase der Session wollte er es noch einmal wissen und ging abermals auf Zeitenjagd, bis ein Regenschauer seinen Run abrupt beendete. Da das zweite Zeittraining am Nachmittag auf regennasser Fahrbahn abgewickelt wurde, bedeutete die viertschnellste Rundenzeit aus QP1 gleichzeitig auch den vierten Startplatz für die sonntägigen Rennen.</p>
<p><em>“Der Test in der Vorwoche war sehr hilfreich. Schon wegen der gesammelten Streckenkenntnisse hat es sich ausgezahlt diese Gelegenheit wahrzunehmen. Der Streckenführung schaut auf der Skizze eher einfach aus, doch mit der Rennmaschine kommen ein paar heikle Passagen zum Vorschein. Vor allem der schnelle Abschnitt über die Kuppe ist eine Mutprobe. Dort bin ich auch mit ca. 190 km/h abgeflogen, weil trotz einsetzenden Regens keine Flaggensignale geschwenkt wurden. Ich denke das war mein heftigster Crash mit einem Superbike. Meine Honda wurde dabei übel zugerichtet und zum Glück hat es am Nachmittag geregnet, sodass wir auf das zweite Qualifying verzichteten. Stattdessen haben wir unser Renn-Bike für den Sonntag vorbereitet. Es tut mir Leid für meine Crew, dass ich schon wieder für eine Sonderschicht gesorgt habe, aber dieses Mal konnte ich absolut nichts dafür.”</em></p>
<p>Das wechselhafte Wetter war auch am Renntag ständiger Begleiter der wilden Meute in der SUPERBIKE*IDM. Heat eins zur Mittagszeit war ein Regenrennen. Auf der rutschigen Fahrbahn lieferte Ranseder eine kluge Leistung ab. Nach verhaltenem Start fuhr er in Runde neun die schnellste Rennrunde und wurde schließlich guter Dritter. Das dritte Saisonrennen musste nach 13 Runden abgebrochen werden. Titelverteidiger Erwan Nigon war gestürzt und als er sein Rennen wieder aufnehmen wollte, blockierte das Hinterrad seines Motorrades. Laufsieger wurde der Australier Damian Cudlin.</p>
<p><em>“Nach einem guten Start war ich in der Anfangsphase leider ein wenig zu vorsichtig unterwegs. Aber ich wollte unbedingt ins Ziel kommen und auf keinen Fall erneut Schrott abliefern. Es war sehr rutschig und man musste höllisch aufpassen, doch allmählich fand ich einen guten Rhythmus und konnte meine Rundenzeiten steigern. Über die schnellste Rennrunde bei diesen schwierigen Bedingungen freue ich mich wirklich. Schade dass abgebrochen werden musste, denn in den verbleibenden fünf Runden hätte ich vielleicht noch zu den Führenden aufschließen können.”</em></p>
<p>Kurz vor dem Start des zweiten Rennens setzte erneut leichter Nieselregen ein, Lauf zwei wurde daher als Regenrennen deklariert. Alle Teilnehmer entschieden sich trotzdem mit Slick zu starten. Bei den schwer einzuschätzenden Bedingungen ging Ranseder kein unnötiges Risiko ein und fuhr trotz technischer Schwierigkeiten einen sauberen vierten Platz nach Hause. Der Bayer Markus Reiterberger feierte einen lupenreinen Start- /Ziel-Sieg.</p>
<p><em>“Als wir in der Startaufstellung standen, hatte es leicht zu Nieseln begonnen und obwohl die Rennleitung ein Wet-Race ausgegeben hatte, sind wir mit Slick in das zweite Rennen gegangen. Im Nachhinein war es die richtige Entscheidung, weil es bis auf die paar Regentropfen trocken blieb. Zunächst musste ich erneut etwas zaghafter agieren, weil es nicht einfach war die Reifen auf Temperatur zu bringen. Bei niedrigen Asphalttemperaturen, so wie es dieses Wochenende in Zolder der Fall war, ist das ein altbekanntes Problem der Honda, an dem wir noch arbeiten müssen. Jedenfalls wurde ich von einigen Konkurrenten überholt und musste danach eine Aufholjagd starten. Diese hat mich leider nicht sehr weit nach vorne gebracht, da in etwa ab Rennmitte die Hinterradbremse kaputt ging. Das hat mich etwas aus dem Konzept gebracht und meinen Rhythmus behindert. Am Ende bin ich auch mit dem vierten Rang zufrieden. Insgesamt betrachtet war Zolder ein akzeptables Wochenende, abgesehen von meinem Sturz am Samstag natürlich. Die Schmerzen waren heute erträglich, obwohl sich die Wunde an der linke Hand im zweiten trockenen Rennen bei den vielen harten Bremspunkten hier schon bemerkbar machte. Nach der Nullnummer beim Saisonauftakt bin ich froh zumindest einmal am Podium gestanden zu sein. Wir haben unbedingt ein brauchbares Ergebnis benötigt. Eigentlich egal welches, Hauptsache ins Ziel kommen war angesagt!”</em></p>
<address><a href="http://www.michi-ranseder.at/seiten/wp-content/gallery/saison-2013/13_zol_01_sbk_podium1872.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" alt="IDM Zolder - 12.05." src="http://www.michi-ranseder.at/seiten/wp-content/gallery/saison-2013/13_zol_01_sbk_podium1872.jpg" width="384" height="256" /></a></address>
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		<title>NEUSTART IN ZOLDER</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 19:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Massimiliano</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem gründlich misslungenen Saisonauftakt vor drei Wochen auf dem Lausitzring geht Michael Ranseder umso motivierter in den zweiten Event der SUPERBIKE*IDM 2013 ins belgische Zolder an diesem Wochenende. Punkteaufholen in der Meisterschaftswertung ist natürlich das vorrangige Ziel des Fahrers von Honda Holzhauer Racing-Promotion. Ein eintägiger Test am vergangenen Donnerstag auf dem im Meisterschaftskalender neu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem gründlich misslungenen Saisonauftakt vor drei Wochen auf dem Lausitzring geht Michael Ranseder umso motivierter in den zweiten Event der SUPERBIKE*IDM 2013 ins belgische Zolder an diesem Wochenende. Punkteaufholen in der Meisterschaftswertung ist natürlich das vorrangige Ziel des Fahrers von Honda Holzhauer Racing-Promotion. Ein eintägiger Test am vergangenen Donnerstag auf dem im Meisterschaftskalender neu hinzu gekommenen Zolder Circuit diente in erster Linie zum Kennenlernen des Streckenverlaufs und endete schließlich mit der drittschnellsten Rundenzeit für Ranseder recht verheißungsvoll.</p>
<p><em>“Nach dem total vermurksten Saisonstart mit zwei Rennstürzen auf dem Lausitzring stehen wir ein wenig unter Zugzwang. Dieses Wochenende müssen wir möglichst viele Punkte sammeln, damit für uns der Zug nicht schon vorzeitig abfährt. Der eintägige Test in der vergangenen Woche war sehr aufschlussreich. Schon wegen dem Kennenlernen des Circuit hat sich es sich bezahlt gemacht, den Trip nach Belgien zu unternehmen. Am Meisten war ich von der Streckenführung überrascht, die viele Bergauf- und Bergab-Passagen beinhaltet. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Im Endeffekt konnten wir uns gut auf das bevorstehende Rennwochenende vorbereiten. Wir wissen mit welcher Abstimmung am Freitag zu beginnen ist und aufgrund der drittschnellsten Rundenzeit können wir Zolder zuversichtlich entgegenblicken. Oberste Priorität für uns an diesem Wochenende ist sitzenzubleiben und ins Ziel kommen!”</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zeitplan Superbike/Superstock:</strong></span></p>
<p>Freitag, 10. Mai: 09:40-10:01 FP1</p>
<p>Freitag, 10. Mai: 11:25-11:55 FP2</p>
<p>Freitag, 10. Mai: 15:10-15:40 FP3</p>
<p>Samstag, 11. Mai: 10:15-10:50 QP1</p>
<p>Samstag, 11. Mai: 14:15-14:55 QP2</p>
<p>Sonntag, 12. Mai: 10:05-10:15 Warm Up</p>
<p>Sonntag, 12. Mai: 12:15 Rennen 1 (17 Runden)</p>
<p>Sonntag, 12. Mai: 16:00 Rennen 2 (17 Runden)</p>
<p style="text-align: center;"><img class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" alt="IDM Test, Circuit Valencia - 11.03." src="http://www.michi-ranseder.at/seiten/wp-content/gallery/saison-2013/0311_14.jpg" width="384" height="256" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>NULLNUMMER BEIM SAISONAUFTAKT</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 09:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Massimiliano</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Ranseder erlebte bei der ersten Veranstaltung zur Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft SUPERBIKE*IDM 2013 ein pechschwarzes Wochenende. Der Honda-Pilot musste nach zwei Unfällen in den Rennen am vergangenen Sonntag die Abreise vom Lausitzring ohne Punktegewinn antreten. Zum Glück blieb er bei diesen heftigen Abflügen unverletzt. Am vergangenen Wochenende feierte die neue SUPERBIKE*IDM auf dem 4.255 Meter [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Ranseder erlebte bei der ersten Veranstaltung zur Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft SUPERBIKE*IDM 2013 ein pechschwarzes Wochenende. Der Honda-Pilot musste nach zwei Unfällen in den Rennen am vergangenen Sonntag die Abreise vom Lausitzring ohne Punktegewinn antreten. Zum Glück blieb er bei diesen heftigen Abflügen unverletzt.</p>
<p>Am vergangenen Wochenende feierte die neue SUPERBIKE*IDM auf dem 4.255 Meter langen Lausitzring ihre Premiere. Nach dem Gewinn der Vize-Meisterschaft in den vergangenen zwei Jahren und dem Team-Wechsel zu Holzhauer Honda Racing Promotion zählt Michael Ranseder auch in dieser Saison zum engsten Kreis der Titelfavoriten in der überaus kompetitiven Superbike-Klasse des nationalen Championats in Deutschland. Zum Saisonauftakt musste der Vollblut-Racer aus dem oberösterreichischen Antiesenhofen jedoch einen herben Rückschlag für seine diesjährige Kampagne hinnehmen.</p>
<p>Dabei war der Honda-Pilot topmotiviert in das erste Rennwochenende gestartet, nachdem ein zweitägiger Test am Wochenbeginn auf gleicher Rennstrecke überaus positiv verlaufen war. Mit der fünftschnellsten Rundenzeit im ersten Zeittraining am Samstagvormittag gelang ein vielversprechender Auftakt, bevor in QP2 am Nachmittag bei guten Bedingungen ein Sturz nach zwei Sektor-Bestzeiten ein besseres Abschneiden als Startplatz sieben verhinderte.</p>
<p><em>“Der zweitägige Test Anfang der vergangenen Woche war ein gutes Aufwärmtraining für das erste Rennwochenende. Der Montag diente überwiegend als Fahrtraining, um nach der langen Pause seit dem Valencia-Test Mitte März wieder in den Rhythmus zu kommen. Am zweiten Tag bei guten Bedingungen konnten wir viel Abstimmungsarbeiten erledigen. Mit diesen Aufgaben haben wir dann am Freitag während der freien Trainings weiter gemacht, sodass wir bis zu den Zeittrainings ein gutes Setting erarbeitet hatten. Leider haben die Qualifyier-Reifen aus unerklärlichen Gründen nicht den gewünschten Effekt gebracht. In QP2 mussten wir sogar mit einem weichen Rennreifen auf Zeitenjagd gehen und so einen Reifen kann man eben nicht so pushen wie einen Qualifyier. Nach zwei Sektor-Bestzeiten bin ich leider gestürzt. Der siebte Startplatz lag mir schwer im Magen, weil bestimmt mehr möglich gewesen wäre.”</em></p>
<p>Am Renntag blieb dann der Sturzteufel sein ständiger Begleiter. Bereits in der dritten Runde des ersten Rennens stürzte Ranseder ins Kiesbett und nach mehreren Überschlägen ging die Honda CBR 1000 RR in Feuer auf. Seine Einsatzrennmaschine war danach ein Totalschaden.</p>
<p><em>“Dank eines optimalen Starts konnte ich in der ersten Runde gleich zwei Gegner überholen und ich habe auch sofort einen guten Rhythmus gefunden. Meine Honda war perfekt abgestimmt und die Reifen funktionierten gut, doch leider ist mir in der schnellen Schikane das Vorderrad weggerutscht.”</em></p>
<p>In der Pause bis zum zweiten Rennen über 16 Runde musste das Ersatzmotorrad vorbereitet und einsatzbereit aufgebaut werden. Bis zur letzten Minute wurde in aller Hektik fleißig geschraubt und gewerkt, sodass er pünktlich seinen siebten Startplatz einnehmen konnte. Doch auch dieses Mal kam der Honda-Pilot nicht über die volle Renndistanz, da er in Runde sechs erneut übers Vorderrad ausrutschte.</p>
<p><em>“Das zweite Rennen musste ich mit dem Ersatzmotorrad in Angriff nehmen. Dieses war natürlich alles andere als optimal abgestimmt. Es gelang mir dennoch umgehend der geänderten Situation mich gut anzupassen und versuchte alles um nach vorne zu kommen, aber anhand der Rundenzeiten lässt sich ablesen, dass es wie erwartet eher sehr mühevoll war. In der sechsten Runde war dann das Wochenende vorzeitig vorbei, nachdem mir erneut das Vorderrad ein zweites Mal ohne irgendwelche Vorwarnung weggerutscht ist. Mit null Punkten vom ersten Rennwochenende nach Hause zu fahren ist natürlich ein „Worst Case“ und viel mehr geben uns die zwei Stürze übers Vorderrad zu bedenken. Von dem her müssen wir bis zum nächsten Rennen in Zolder in drei Wochen unsere Hausaufgaben genauestens erledigen. Außerdem, dreimal Abfliegen an einem Rennwochenende ist schon lange Zeit nicht mehr vorgekommen. Es tut mir leid für mein Team so viel Schrott abgeliefert zu haben.”</em></p>
<address> </address>
<address><img class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" alt="IDM Lausitzring I - 20.04." src="http://www.michi-ranseder.at/seiten/wp-content/gallery/saison-2013/13_lau_01_sbk_ranseder0904.jpg" width="336" height="224" /></address>
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		<title>ERFOLGREICHER START IN DIE SAISON 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 20:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Massimiliano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Michi ist in den vergangenen zwei Wochen ein guter Start in seiner neuen Herausforderung gelungen. Von den ersten Testfahrten auf den spanischen Rennstrecken in Albacete und Valencia reisten er und sein neues Team Holzhauer Racing Promotion mit positiven Resultaten ab. In der vergangenen Woche war es für Michi endlich soweit. Auf dem Circuito de Albacete [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Michi ist in den vergangenen zwei Wochen ein guter Start in seiner neuen Herausforderung gelungen. Von den ersten Testfahrten auf den spanischen Rennstrecken in Albacete und Valencia reisten er und sein neues Team Holzhauer Racing Promotion mit positiven Resultaten ab.</p>
<p>In der vergangenen Woche war es für Michi endlich soweit. Auf dem Circuito de Albacete konnte er die langerwarteten Saisonvorbereitungen mit seinem neuen Team und natürlich auch mit seinem neuen Arbeitsgerät in Angriff nehmen. Bei wechselhaften Witterungsbedingungen an den drei Tagen meisterte er die Umstellung auf die Honda CBR 1000 RR problemlos. Erst beim zweiten Test am vergangenen Montag und Dienstag in Valencia begann man mit der eigentlichen Testarbeit. Neben vielen Reifentests in Zusammenarbeit mit Dunlop konnten der 26-Jährige und seine Crew wertvolle Daten für eine Basisabstimmung der Honda erarbeiten.</p>
<p>Vor dem offiziellen IDM-Test auf dem Lausitzring am ersten Wochenende im April ist noch ein weiterer privater Test in Italien geplant.</p>
<p><i>“<em>Im Großen und Ganzen ist uns bei den ersten Testfahrten ein guter Start in die neue Saison gelungen. Der erste Termin in Albacete war ein wenig von schlechtem Wetter beeinträchtigt, trotzdem waren diese drei Tage sehr wertvoll für uns. Wir sind dennoch viel zum Fahren gekommen, was nach der langen Winterpause sehr wichtig war. Vorrangig ging es darum den Rhythmus wieder zu finden und die Umstellung auf das neue Motorrad zu schaffen. In beiden Fällen ist mir das schnell und problemlos gelungen. Größere Aufgaben waren ansonsten gar nicht angesagt. Am Montag und Dienstag waren in Valencia die Bedingungen mit durchgehend trockenen Verhältnissen nahezu optimal. Von dem her haben wir erst bei diesen Training mit der eigentlichen Testarbeit begonnen. An diesen zwei Tagen haben wir richtig viel gearbeitet und dabei viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Es wurden jede Menge unterschiedlicher Dinge durchprobiert und vorrangig ging es für mich auch in Valencia darum, die Honda besser kennenzulernen. Meine neue Rennmaschine unterscheidet sich vollkommen zur jetztjährigen. In erster Linie trifft dies auf die Motorcharakteristik zu. Jedenfalls merkt man sofort, dass die CBR 1000 RR eine bereits ausgereifte Rennmaschine ist. Motorelektronik und Fahrwerksseitig ist die Honda in gewissem Maß einfacher abzustimmen. Abgesehen davon haben wir trotzdem noch viel Arbeit vor uns, obwohl wir in Valencia schon einiges erreicht haben. Außerdem hat unser Reifenausrüster viel neues Material gebracht, was vor allem am zweiten Tag viel Zeit in Anspruch nahm. Natürlich brauchen wir noch viele weitere Runden, um bis zum Beginn der Meisterschaft bestens aufgestellt zu sein. Aber nach dem ersten Aufeinandertreffen mit der Konkurrenz können wir mit unserem Level zufrieden sein. In jeden Fall bin ich mit meinem neuen Team sehr zufrieden und freue mich auch über die schon bestens funktionierende Zusammenarbeit; die Stimmung ist prächtig. Auch die Zusammenarbeit mit meinem Teamkollegen Freddy Foray bringt uns weiter. Insgesamt betrachtet sind die ersten Tests erfolgreich verlaufen.</em>”</i></p>
<p style="text-align: center;"><img class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" alt="IDM Test, Circuit Valencia - 11.03." src="http://www.michi-ranseder.at/seiten/wp-content/gallery/saison-2013/0311_08.jpg" width="384" height="266" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" alt="IDM Test, Circuit Valencia - 11.03." src="http://www.michi-ranseder.at/seiten/wp-content/gallery/saison-2013/0311_15.jpg" width="192" height="288" /></p>
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		<title>Michis Blog</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 10:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Massimiliano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Nachdem meine Website für längere Zeit quasi in einen Winterschlaf verfiel, denke ich macht es Sinn mit einem Blog in die neue Saison zu starten. Zunächst aber möchte ich allen Freunden, Fans und selbstverständlich meinen treuen Sponsoren nachträglich noch die besten Glückwünsche für ein erfolgreiches und vor allem gesundes 2013 zu wünschen! &#8220;In den vergangenen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Nachdem meine Website für längere Zeit quasi in einen Winterschlaf verfiel, denke ich macht es Sinn mit einem Blog in die neue Saison zu starten. Zunächst aber möchte ich allen Freunden, Fans und selbstverständlich meinen treuen Sponsoren nachträglich noch die besten Glückwünsche für ein erfolgreiches und vor allem gesundes 2013 zu wünschen!</em></p>
<p><em>&#8220;In den vergangenen Monaten hat sich viel in meinem Umfeld geändert. Allen voran natürlich mein Teamwechsel. Wie bekannt werde ich 2013 für das Team Honda Holzhauer Racing Promotion mit einer CBR 1000 RR die Internationale Deutsche Meisterschaft in der Superbike Klasse bestreiten. Ich freue mich riesig auf diese neue Herausforderung.</em></p>
<p><em>&#8220;Im vergangenen Herbst hatte ich schon mehrmals die Gelegenheit mein neues Arbeitsgerät auszuprobieren. Obwohl wir dabei natürlich noch nicht die 2013er Einsatzmaschine zur Verfügung hatten, bin ich nach den ersten Eindrücken von der Honda sehr angetan. Ich denke, dass wir mit dem neuen Motorrad bis zum Meisterschaftsauftakt ein schlagkräftiges Paket auf die Beine stellen werden. Unsere Zielsetzung lautet jedenfalls um die Titelvergabe mitzukämpfen.</em></p>
<p><em>&#8220;Die Saison hat für mich schon längst begonnen. Abgesehen von vielerlei organisatorischen Dingen trainiere ich fleißig für mein großes Ziel endlich den Superbike-Titel zu gewinnen. Neuerdings zählen auch regelmäßige Sessions im Fitness-Studio zu meinen Trainingsplan und dieser strenge Winter lädt auch viel zum Skitouren-Gehen ein. Skitouren sind ebenfalls ein ausgezeichnetes Ausdauer- und Krafttraining ist. Mittlerweile kann ich aber das erste Training mit meiner Rennmaschine kaum mehr erwarten.</em></p>
<p><em>&#8220;Die ersten Testfahrten werden wir Anfang bis Mitte März auf den spanischen Rennstrecken in Albacete und Valencia absolvieren. Beide kenne ich gut und ich bin überzeugt, dass wir abgesehen davon, dass wir uns dort als erstes den Winterrost aus den Knochen fahren, auch eine vernünftige Basis-Abstimmung erarbeiten können. Zum ersten Mal seit meiner Rückkehr in die Deutsche Meisterschaft werde ich dieses Jahr mit einem Teamkollegen zusammenarbeiten, worüber ich eigentlich sehr glücklich bin. Schon wegen dem Erfahrungsaustausch beim Erarbeiten von Abstimmungsdaten bin ich froh einen erfahrenen Mann wie Freddy Foray als Boxennachbar zu haben.</em></p>
<p><em>&#8220;Bevor am 5. März die zweiwöchige Reise nach Spanien losgeht gibt es noch einiges zu erledigen. Neben Teamwechsel und Motorrad wird in diesem Jahr auch die Startnummer neu sein: ich werde mit der 18 auf Titeljagd gehen. In jeden Fall freue ich mich schon jetzt auf eine bestimmt aufregende Saison 2013!&#8221;</em></p>
<p>Bis bald,</p>
<p>Michael #18</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://michi-ranseder.at/seiten/archives/1198/foto" rel="attachment wp-att-1199"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1199" alt="Foto" src="http://www.michi-ranseder.at/seiten/wp-content/uploads/2013/02/Foto-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>MOTORSCHADEN UND REGLEMENTUNKLARHEITEN KOSTEN MEISTERTITEL</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 08:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Massimiliano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schier unglaubliches Pech musste Michi beim Saisonfinale am Hockenheimring ertragen. Wegen eines Motorschadens vor dem Start zum ersten Rennen und anschließenden Unklarheiten in der Auslegung des Reglements verlor der BMW-Pilot den zum Greifen naheliegenden Meistertitel in der hartumkämpften IDM Superbike-Klasse. Eine entfesselte Fahrt zu einem überlegenen Start-/Ziel-Sieg im zweiten Lauf sicherte zum dritten Mal in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Times New Roman;">Schier unglaubliches Pech musste Michi beim Saisonfinale am Hockenheimring ertragen. Wegen eines Motorschadens vor dem Start zum ersten Rennen und anschließenden Unklarheiten in der Auslegung des Reglements verlor der BMW-Pilot den zum Greifen naheliegenden Meistertitel in der hartumkämpften IDM Superbike-Klasse. Eine entfesselte Fahrt zu einem überlegenen Start-/Ziel-Sieg im zweiten Lauf sicherte zum dritten Mal in Folge den Vize-Titel in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Times New Roman;">Bei guten äußeren Bedingungen startete Michi bestens vorbereitet in das letzte Rennwochenende der Saison, zu dem er mit acht Punkten Vorsprung auf den Franzosen Erwan Nigon angereist war. Das Duo Michi Ranseder und seine BMW S1000RR präsentierten sich an den Trainingstagen in Hochform. Der Antiesenhofener vom Team TECHNOGYM RACING Austria powered by Fritze Tuning dominierte auch beide Qualifikationstrainings. Erst im letzten Augenblick schnappte ihm Damian Cudlin die Poleposition weg. Michis schärfster Konkurrent im Kampf um den Meistertitel, Erwan Nigon, qualifizierte sich für den dritten Startplatz.</span></span></p>
<p><em><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Times New Roman;">“Wir haben die freien Trainings am Freitag bestens genützt und ein optimales Setting ausgetüftelt. In den Qualifyings ist alles nach Plan gelaufen. Schade, dass es dann doch nicht ganz zur Pole gereicht hat. Aber mit dem zweiten Startplatz haben wir uns eine gute Ausgangsposition für die Rennen geschaffen.“</span></span></em></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Times New Roman;">Michi startete mit einem perfekten Warm Up und der zweitschnellsten Rundenzeit in dieser Session optimal in den Renntag. Doch in der Runde zur Startaufstellung kündigte sich das Unheil an, als der Motor seiner BWM nicht einwandfrei funktionierte und stark rauchte. Sofort beschloss seine Crew die Ersatzmaschine startklar zu machen, was jedoch vom Sportkommissar verwehrt wurde. Michi musste tatenlos zuschauen, wie Nigon als Zweiter im Rennen das Punktemaximum holte. Sieger Cudlin durfte als Gaststarter keine Punkte sammeln.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Times New Roman;"><em>“Was für ein Pech! Am Vormittag während dem Warm Up hat alles einwandfrei funktioniert. Das Setup war perfekt und ich konnte mich voll auf meine Aufgabe konzentrieren. Ich bin sehr zuversichtlich aus der Box gefahren. Aber im Motorsport ist man eben von der Technik abhängig und ein unvorhergesehenes Problem kann jeder auftreten. Es hat unbeschreiblich wehgetan, die Meisterschaftsführung wehrlos aus der Hand geben zu müssen.”</em></span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Times New Roman;">Zum Start des zweiten Rennens am Nachmittag trat Michi mit der Ersatzmaschine und einer gehörigen Wut im Bauch an. Nur ein Sieg war die letzte Chance aus eigener Kraft noch Meister zu werden. Im allerletzten Rennen zeigte er auch seine Qualitäten als Blitzstarter, denn mit dem Erlöschen der Startampel enteilte er der Konkurrenz. Nach der Auftaktrunde betrug der Vorsprung auf seinen ersten Verfolger Cudlin schon 0,9 Sekunden. Bis zur Zieldurchfahrt baute er diesen mit einer entfesselten Fahrt bis auf 6,1 Sekunden aus. Während Michi ungefährdet an der Spitze fuhr, stellte sich die Frage, auf welcher Position Meisterschaftsrivale Nigon lag. Der BMW-Pilot aus Frankreich arbeitete sich nach verhaltenem Start vom siebten bis auf Rang drei nach vorne, ehe er in der letzten Runde noch von Matej Smrz auf den vierten Platz verdrängt wurde. Dieses Ergebnis reichte Nigon zum Gewinn des Titels. Michis vierter Saisonsieg war nur ein schwacher Trost.</span></span></p>
<p><em><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Times New Roman;">&#8220;Dieses Rennen hat gezeigt, dass wir uns auf Top-Niveau befinden! Mein Ersatz-Bike war perfekt vorbereitet. Ich konnte eigentlich locker dem Feld davonfahren und hatte alles unter Kontrolle. Leider haben alle Anstrengungen des Teams in der Pause vor dem zweiten Rennen und auch die von mir selbst während dem zweiten Lauf nichts eingebracht. An dieser Stelle möchte ich gleich an mein Team für eine ansonsten tolle Saison ein ganz großes Dankeschön richten! Im Nachhinein ärgert mich am meisten die Vorgehensweise und Sturheit der Funktionäre, nämlich wie manchmal das Reglement ausgelegt wird.&#8221;</span></span></em></p>
<p style="text-align: center;"><img class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" src="http://www.michi-ranseder.at/seiten/wp-content/gallery/saison-2012/12_16_sbk_rennen2421.jpg" alt="" width="448" height="298" /></p>
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		<title>DAS SAISONFINALE AM HOCKENHEIMRING</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 10:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Massimiliano</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An diesem Wochenende wartet auf Michi das absolute Saison-Highlight. Beim Finale der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft am Hockenheimring will er den Titel in der hartumkämpften Superbike-Klasse fixieren. Der BMW-Pilot vom Team TECHNOGYM RACING Austria powered by Fritze Tuning reist mit acht Punkten Vorsprung auf seinem schärfsten Widersacher und Markenkollegen Erwan Nigon an. Die Chancen auf seinem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Times New Roman;">An diesem Wochenende wartet auf Michi das absolute Saison-Highlight. Beim Finale der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft am Hockenheimring will er den Titel in der hartumkämpften Superbike-Klasse fixieren. Der BMW-Pilot vom Team TECHNOGYM RACING Austria powered by Fritze Tuning reist mit acht Punkten Vorsprung auf seinem schärfsten Widersacher und Markenkollegen Erwan Nigon an. Die Chancen auf seinem ersten Titelgewinn nach acht Jahren – 2004 krönte sich Michi zum IDM-Meister in der 125er Klasse – und zwei Vize-Meisterschaften in den vergangenen zwei Saison stehen trotzdem gut, zumal die Streckenführung auf dem 3.692 Meter langen Hockenheimring dem Vollblut-Racer besser liegt, als zuletzt das Schleizer Dreieck oder der Sachsenring, wo Michi vor zwei Wochen mit zwei Podiumsplatzierzungen seine Führung in der Meisterschaft erfolgreich verteidigte.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Times New Roman;"><em>“Hockenheim wird bestimmt ein anstrengendes Wochenende. Acht Punkte Vorsprung in der Tabelle ist im Prinzip gar nichts. Vom ersten Training an müssen wir voll konzentriert arbeiten und eine gute Abstimmung finden. Von der Strecke her liegt mir der Hockenheimring eine Spur besser als zuletzt Schleiz oder der Sachsenring. Einen Vorteil bringt das jedoch nicht. Trotz der Anspannung freue ich mich auf das Saisonfinale, noch dazu, wo dieses in Hockenheim stattfindet und wo ich schon schöne Erfolge feiern konnte. Das soll auch an diesem Sonntag wieder so sein, denn ich will unbedingt die Nummer Eins auf meinem Motorrad haben – der Meistertitel ist selbstverständlich das Ziel!“</em></span></span></p>
<address>Michis Zeitplan für das Saisonfinale am Hockenheimring:</p>
<p>Freitag, 14. September: 09:35 – 10:05 Freies Training</p>
<p>Freitag, 14. September: 11:20 – 11:50 Freies Training</p>
<p>Freitag, 14. September: 14:30 – 15:00 Freies Training</p>
<p>Samstag, 15. September: 10:40 – 11:20 1. Qualifikationstraining</p>
<p>Samstag, 15. September: 14:30 – 15:10 2. Qualifikationstraining</p>
<p>Sonntag, 16. September: 09:15 – 09:25 Warm Up</p>
<p>Sonntag, 16. September: 11:15 1. Rennen (21 Runden)</p>
<p>Sonntag, 16. September: 15:35 2. Rennen (21 Runden)</p>
<p>&nbsp;</p>
</address>
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		<title>MICHI ZWEIMAL AM PODIUM IN SACHSEN</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 07:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Massimiliano</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim vorletzten IDM-Event in der laufenden Meisterschaft fuhr Michi am vergangenen Sonntag am kurvenreichen Sachsenring zweimal aufs Podium. Mit einem dritten Rang in ersten Rennen und einem bärenstarken zweiten Platz im anschließenden Heat behauptete sich der BWM-Pilot vom Team TECHNOGYM RACING Austria powered by Fritze Tuning an der Führungsposition in der Punktetabelle. Michi geht nun [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman;">Beim vorletzten IDM-Event in der laufenden Meisterschaft fuhr Michi am vergangenen Sonntag am kurvenreichen Sachsenring zweimal aufs Podium. Mit einem dritten Rang in ersten Rennen und einem bärenstarken zweiten Platz im anschließenden Heat behauptete sich der BWM-Pilot vom Team TECHNOGYM RACING Austria powered by Fritze Tuning an der Führungsposition in der Punktetabelle. Michi geht nun mit einem Polster von acht Zählern in das Saisonfinale in zwei Wochen auf dem Hockenheimring.</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman;">Wegen der limitierten Betriebstage aus Lärmschutzgründen gab es dieses Mal am Freitag keine freien Trainings. Umso wichtiger war es daher, dass man während der Qualifying am Samstag keine Zeit verliert. Bei guten Bedingungen mit trockenen Verhältnissen starteten Michi und seine Crew mit konzentrierter Setup-Arbeit in das Rennwochenende auf der 3.671 Meter langen Grand-Prix-Strecke. Der BMW-Pilot fuhr im QP1 am Vormittag die achtschnellste Rundenzeit und legte mit einem optimalen Setting für die Berg- und Tal-Bahn am Nachmittag ordentlich zu. Schließlich qualifizierte er sich für den zweiten Startplatz, nachdem ihn erst im Finish der Niederländer Ghisbert van Ginhoven um 0.043 Sekunden die Poleposition wegschnappte.</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman;"><em>“Mit dem zweiten Startplatz ist uns eine ausgezeichnete Ausgangsposition für die Rennen gelungen. Wegen der ersatzlos gestrichenen Freitagstrainings war es wichtig, dass wir schon im ersten Qualifying ein gutes Setup erarbeiten. Das ist uns auch gelungen. Am Nachmittag haben wir noch ein paar Feinheiten gefunden und in der Schlussphase des Zeittrainings konnte ich mich voll und ganz auf die Zeitenjagd konzentrieren.“</em></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman;">Während dem ersten Rennen herrschten optimale Bedingungen. Nach einem stark bewölkten Trainingstag zeigte sich am Renntag die Sonne. Leider patzte Michi wieder einmal am Start, sodass er sich zunächst in der ersten Verfolgergruppe mit Meisterschaftsrivalen Jörg Teuchert, Pole-Setter Van Ginhoven durchsetzen musste, während an der Spitze des Feldes sein schärfster Konkurrent um den Titel, Erwan Nigon, zusammen mit Karl Muggeridge und Dario Guiseppetti davonziehen konnten. Ein technischer Defekt an der Giuseppettis Ducati führte zu einem Durcheinander und half den Abstand zwischen Spitzengruppe und Verfolgern zu schließen. Nigon konnte sich allerdings absetzen und gewann auch Heat eins. Dahinter entbrannte ein sehenswerter Positionskampf zwischen Teuchert und Michi. Nach einigen brandheißen Überholmanövern hatte schließlich Michis deutscher Markenkollege das bessere Ende und fuhr mit 1,1 Sekunden Rückstand auf Laufsieger Nigon ins Ziel. Michi wurde Dritter und rettete mit einem Punkt Vorsprung die Meisterschaftsführung.</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman;"><em>“Abgesehen von meinem Start habe ich die ersten zwei Runden etwas verschlafen. Danach habe ich aber gut ins Rennen gefunden und es hat nicht allzu lange gedauert, bis ich auf Rang drei lag. Der Zwischenfall mit Dario hat uns etwas Zeit gekostet, was Nigon geschickt zur Flucht genutzt hat. In der Schlussphase sind mir im Kampf mit Jörg ein paar Fahrfehler unterlaufen. Ich denke, dass er trotzdem in den letzten Runden mehr Reserven hatte als ich. Nichtsdestotrotz freue ich mich über dieses Podium, auf das wir so lange warten mussten.”</em></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman;">Bis zum Start des zweiten Rennens am Nachmittag sind wieder dichte Wolken aufgezogen. Ein böiger Wind sorgte zusätzlich für kühlere Temperaturen. Rennen Nummer 14 zur Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft wurde dennoch bei trockenen Verhältnissen abgewickelt. Der Rennverlauf gestaltete sich dieses Mal etwas anders, da Ducati-Pilot vom Start weg der Konkurrenz enteilte und seinen ersten Saisonsieg feierte. Michi gelang ein bei weitem besseren Start und mischte kräftig an der Spitze mit, während der Australier Gareth Jones auf Rang zwei liegend die Gruppe etwas aufhielt. Nachdem Michi und seine Verfolger am Australier vorbeigehen konnten, kam es zu einer Neuauflage des Duells mit seinem Markenkollegen Teuchert. Dieses Mal setzt sich Michi im Fight um Platz zwei energisch durch und konnte sich sogar in den letzten Runden von seinem Gegner absetzen. Mit dem zweiten Rang baut Michi die Führung in der Tabelle auf acht Punkte gegenüber Nigon aus, der als Vierter ins Ziel kam.</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman;"><em>“Dieses Rennen ist aus meiner Sicht sehr unterhaltsam verlaufen. Trotzdem wäre es mir lieber gewesen, alleine vorne wegzufahren, nachdem der Start schon super geklappt hat. Jedenfalls wurde in unserer Gruppe um jeden einzelnen Millimeter gekämpft. 21 Runden in einer derartigen Schlacht sind auf dem Sachsenring eine sehr lange Distanz. Man darf keine Sekunde die Konzentration verlieren. Kurz vor Rennende hat Nigon noch ein paar Angriffe gestartet, die ich aber abwehren konnte. Dieses Mal habe ich mir das Rennen besser eingeteilt und mit der Taktik Kopf einziehen und Vollgas geben ist es mir gelungen, einen kleinen Vorsprung herauszufahren, den ich bis ins Ziel halten konnte. Mit den Platzierungen drei und zwei an diesem Wochenende können wir zufrieden. Vielen Dank an mein Team, das einen hervorragenden Job erledigt hat und selbstverständlich auch an Dunlop, weil wir im Besonderen hier am Sachsenring mit den Reifen bedeutende Fortschritte erzielt haben. Hoffentlich können wir beim Finale in Hockenheim in diesem Stil weitermachen!”</em></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman;">Vor den entscheidenden zwei Rennen beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring in zwei Wochen führt Michi die IDM Superbike-Klasse mit 225 Punkte , gefolgt von Erwan Nigon mit 217 und Jörg Teuchert mit 202 Zählern an.</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Nächster IDM-Event: Finale 16. September, Hockenheimring</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.michi-ranseder.at/seiten/wp-content/uploads/2012/09/120701.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1176" src="http://www.michi-ranseder.at/seiten/wp-content/uploads/2012/09/120701.jpg" alt="" width="420" height="280" /></a></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.michi-ranseder.at/seiten/wp-content/uploads/2012/09/120702.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1177" src="http://www.michi-ranseder.at/seiten/wp-content/uploads/2012/09/120702.jpg" alt="" width="420" height="280" /></a></span></p>
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